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Alpinisme Parcours recommandé

Wildspitze (3768 m) über Jubiläumsgrat (Ostgrat)

· 10 reviews · Alpinisme · Oetztal Alps
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ÖAV Alpenverein Innsbruck Partenaire certifié  Explorers Choice 
  • Rofen ist der Ausgangspunkt unserer Hochtour.
    / Rofen ist der Ausgangspunkt unserer Hochtour.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Gleich hinter Rofen steigen wir rechterhand zum Kuhberg auf.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / In zahlreichen Kehren führt Steig bergan.
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  • / Weitläufig sind die Hänge. Hinten der V. Brochkogel.
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  • / Die Talleitspitze - der Hausberg von Vent.
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  • / Die Breslauer Hütte bereits in Sichtweite.
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  • / Die Breslauer Hütte - eine aus Stein erbaute Hütte.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Vor der Hütte auf dem Steig in Richtung Wildes Mannle.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Die Gletscherzunge des Rofenkarferner ist bereits zu sehen.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Nach gut 250 m zweigen wir linkerhand ab ...
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Herrlicher Aufstieg zum Rofenkarferner.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Über glattpolierte Felsen erreichen wir das Gletschereis.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Ein Stück noch über Felsblöcke bis man den Gletscher betritt.
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  • / Wildspitze und den Jubiläumsgrat hat man bereits im Blick.
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  • / Anseilen am Rofenkarferner ist Pflicht!
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  • / Noch sind keine Spalten zu sehen.
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  • / Die Felsrippe in der Bildmitte wird angesteuert.
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  • / Der spaltenreiche Rofenkarferner.
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  • / Die Randspalte ist bereits erkennbar.
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  • / Diese Schneebrücke ist ein Nervenkitzel.
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  • / Anschließend spaltenfrei hinauf zum Grat.
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  • / Blick zurück über den Rofenkarferner. Dahinter der Schalfkogel.
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  • / Über diesen Rücken folgt der weitere Anstieg.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Blick über den Taschachferner zum Kaunergrat.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Welch ein Panorama - Mittelbergferner mit Linker Fernerkogel.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Am Beginn des Jubiläumsgrates. Achtung viele Spalten.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / In direkter Linie geht es hinauf, um den Spalten auszuweichen.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Immer entlang des Schnee- und Eisgrates.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Die Wildspitze bereits im Blickfeld.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Spalten bis zur Gratschneide. Dahinter der steile Aufschwung.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Der sehr steile Anstieg direkt über der Nordwand.
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  • / Herrlicher Blick zurück über den Jubiläumsgrat.
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  • / Das Schwierigste ist geschafft.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Kurz vor dem Nordgipfel.
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  • / Bis zum Südgipfel der Wildspitze ist es nicht mehr weit.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Welche ein Panorama: Weißkugel und Weißseespitze grüßen herüber.
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  • / Zuletzt eisfrei zum Gipfel der Wildspitze.
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  • / Der ganz Blick über den einsamen Jubiläumsgrat.
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  • / Ruhe wird man auf der Wildspitze keine finden.
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  • / Schlüsselstelle beim Abstieg zum Taschachferner.
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  • / Der Südwestgrat von der Wildspitze - Trittsicherheit ist gefragt.
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  • / Der gesamte Südwestgrat im Blickfeld.
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  • / Der spaltenreiche Taschachferner.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Große Spalten säumen den Abstieg.
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  • / Spaltenreicher Taschachferner.
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  • / Das Mitterkarjoch bereits im Blickfeld.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Auch hier muss eine große Randspalte überwunden werden.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Über den Klettersteig geht es hinunter zum Mitterkarferner.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Die Schwierigkeit dürfte zwischen B u. C liegen.
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  • / Rechts der linken Felsrinne zieht der Klettersteig herunter.
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  • / Genussvoller Abstieg zur Breslauer Hütte.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Was für ein riesiger Steinmann ...
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Ein besonderer Farbtupfer in einer kargen Landschaft.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Die Breslauer Hütte genießt eine atemberaubende Aussicht.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Von der Hütte folgt der Abstieg wieder nach Rofen.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Die Schlucht des Rofenbaches mit dem Schalfkogel im Hintergrund.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Rofen grüßt bereits herauf.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
  • / Der Rofenhof ladet zu einer Einkehr und lässt den Tag Revue passieren.
    Photo: Josef Essl, ÖAV Alpenverein Innsbruck
m 3500 3000 2500 2000 1500 12 10 8 6 4 2 km
Der hochalpine Anstieg über den Rofenkarferner und dem Jubiläumsgrat (Ostgrat) zur Wildspitze, bietet Einsamkeit und ein grandioses Bergerlebnis.
Difficile
Distance 13,6 km
9:00 h.
1 770 m
1 770 m
Von Rofen auf dem Steig über die weitläufigen Hänge des Kuhbergs in zahlreichen Kehren bis zur Breslauer Hütte. Direkt vor der Hütte ein kurzes Stück auf dem Steig in Richtung Wildes Mannle zweigt man linkerhand auf einem Steiglein zum Rofenkarferner ab. Über den Rofenkarferner in nordöstlicher Richtung bis zum Punkt 3459 m. Von dieser Gratschneide oberhalb des Rofenkarjochs auf einem Steiglein zwischen Rofenkarferner und Mittelbergferner hinauf zum Punkt 3552 m. Anschließend über den Schnee- und Eisgrat und oberhalb der Nordwand zum Nordgipfel (3765 m) und über Schotter zum Südgipfel der Wildspitze (3770 m). Der Abstieg erfolgt auf der Südwestseite zum Beginn des Taschachferner und weiter zum Mitterkarjoch. Hier erfolgt der Abstieg über den Klettersteig zum Mitterkarferner. Auf einem Steig mit Steinmännern und Markierungen ins Mitterkar und weiter zur Breslauer Hütte. Direkt von der Breslauer Hütte wieder über den Steig in zahlreichen Kehren zum Ausgangspunkt nach Rofen. 

Note de l'auteur

Im Frühsommer, wenn noch eine gute Schneeauflage auf den Gletschern gegeben ist, die Schneebrücken stabil und die Randspalten noch nicht vorhanden sind.
Image de profil de Josef Essl
Auteur
Josef Essl
Mise à jour: 04.04.2016
Difficulté
I+, 45° Difficile
Niveau physique
Expérience
Paysage
Potentiel de danger
Point le plus élevé
Wildspitze, 3 770 m
Point le plus bas
Rofen, 2 014 m
Meilleure période pour cette activité
janv.
févr.
mars
avr.
mai
juin
juil.
août
sept.
oct.
nov.
déc.
Exposition
NESO
Première ascension
M. Umlauft, J. Falkner und C. Grüner (1880)

Consignes de sécurité

Die Tour über den Jubiläumsgrat auf die Wildspitze ist hochalpin und führt nicht nur über spaltenreiche Gletscher (Rofenkarferner, Taschachferner), sondern erfordert insbesondere auch ein sicheres Gehen mit Steigeisen im bis zu knapp 50° steilen Schnee- und Eisgelände. Der Abstieg vom Mitterkarjoch führt über einen Klettersteig (Schwierigkeite B/C).

Conseils et recommandations supplémentaires

Breslauer Hütte (2840 m, DAV): Tel. 43/(0)664/5300898, E-mail: info@breslauerhuette.at, www.breslauerhuette.at, geöffnet von Mitte Juni bis Ende September

Berggasthaus Rofenhof (2014 m, Privat): Tel. +43/(0)5254/8103,  nahezu ganzjährig geöffnet

Départ

Rofen (2014 m) (2 021 m)
Coordonnées:
DD
DMS
UTM
w3w 

Arrivée

Rofen (2014 m)

Itinéraire

Wir starten vom kleinen Parkplatz in Rofen unterhalb der Talstation der Materialseilbahn auf die Breslauer Hütte zum Gh. Rofenhof. Wenige Meter anschließend zweigt rechterhand der Steig (Wegschilder) in Richtung Breslauer Hütte ab. In zahlreichen Kehren, jedoch durchwegs in angenehmer Steilheit, geht es über den Kuhberg am Rand der Schlucht des Rofenbaches hinauf bis zum Punkt 2640 m. Dort mündet auch der Wanderweg Nr. 919 ein, welcher von der Bergstation des Stablein Sesselliftes herüberführt. Nun auf dem Steig Nr. 919 über die Hänge „Am Zoagerle“ hinauf zur schön gelegenen Breslauer Hütte (2840 m). Direkt vor der Hütte zweigen wir rechterhand ab, gehen an der Bergstation der Materialseilbahn vorbei und folgen dem Steig in Richtung „Wildes Mannle“. Nach ca. 250 m zweigt linkerhand ein Steiglein ab, dem wir am südöstlichen Fuße des Urkundkolm folgen. In angenehmer Steilheit geht es hinauf zu den vom Gletscher blank polierten Felsen, die sich in den verschiedenen Rot- und Brauntönen präsentieren. Über die Felsen so hoch wie möglich, suchen wir uns einen guten Einstiegspunkt auf den imposanten und spaltenreichen Rofenkarferner. Steigeisen, Gurt, und Seil sind auf diesem Gletscher ein Muss. Vom Rand steigen wir in die Mitte des Gletschers auf, wo sich weniger Spalten befinden. Nun in direkter Linie und zuletzt leicht rechtshaltend hinauf bis auf ca. 3350 m, wo mittlerweile ein großer Felskopf den Rofenkarferner immer mehr zu trennen beginnt. Gerade im Hochsommer muss in diesem Bereich mittlerweile zumeist eine große Randspalte überwunden werden. Hier gilt es die Schneebrücken genau zu kontrollieren. Haben wir den Übergang zum Felsen geschafft, steigen wir ein Stück bergwärts und steigen in nordöstlicher Richtung den Gletscher querend zum Punkt 3459 m auf, wo wir wieder festen Boden unter den Steigeisen erreichen. Dieser Grat trennt den mächtigen Mittelbergferner und Rofenkarferner. Auf einem deutlichen Steig steigen wir in wenigen Minuten unschwierig bis auf knapp 3552 m auf, wo wir uns eine Rast gönnen und das unglaubliche Bergpanorama genießen. Nun wieder angeseilt, betreten wir den Taschachferner, der sich sogleich ziemlich spaltenreich präsentiert. Nach einem kurzen Flachstück (Achtung Spalten), zieht ein Osthang mit ca. 35° bis auf 3677 m hinauf. Nach einem kurzen Flachstück, wo wir direkt am Schnee- und Eisgrat auf Spalten aufpassen müssen, blicken wir anschließend auf die äußerst steile und bis knapp unter 50° steile Firnschneide. Hoch über der Nordwand rammen wir die Steigeisen sicher in das Eis, um schon bald die sanfte nördliche Erhebung der Wildspitze mit 3765 m zu erreichen. Der 3770 m hohe Südgipfel liegt direkt vor uns, den wir ohne Schwierigkeiten schneefrei erreichen. Es ist schon etwas Besonderes auf dem höchsten Berg Nordtirols zu stehen, doch die Einsamkeit, die man in den letzten knapp 3½ Stunden genossen hat, wird man hier nicht vorfinden. Nach einem grandiosen Rundumblick, folgt der Abstieg über den Südwestteil des Gipfels. Gleich zu Beginn erreichen wir eine Schlüsselstelle, wo wir einen unangenehmen Felssporn wenige Meter abklettern müssen. Hat man das geschafft, geht es im Folgenden unschwierig hinunter zum Beginn des Taschachferners. Auch wenn der Abstieg zum Mitterkarjoch zumeist auf einer ausgetretenen Spur erfolgt, darf man sich hier bzgl. Spalten nicht in Sicherheit wiegen. Ganz im Gegenteil durchziehen zumeist unter dünnen Schneebrücken gewaltigen Spalten. Zuletzt geht es flach in südwestlicher Richtung zum Mitterkarjoch (3468 m). Das Seil kommt nun in den Rucksack und da man zumeist kein Klettersteigset für diese Hochtour mitführt, sollte man sich eine Bandschlinge zurechtrichten, denn vom Mitterkarjoch führt ein nicht allzu langer Klettersteig (Schwierigkeit B/C) bis zum Fuß des Mitterkarferners. Der Abstieg erfolgt zur Gänze mit Steigeisen. Haben wir die steile emporführende Schneerinne erreicht, geht ca. 100 Höhenmeter durchwegs steil hinunter zu einem flachen von Schutt überdeckten Gletscherabschnitt des Mitterkarferners. Hier können wir uns des Gurtes entledigen, die Steigeisen entfernen und noch einmal ausgiebig rasten, denn die alpinen Herausforderungen sind hier zu Ende. Über Steinplatten, die das Gletschereis des Mitterkarferners bedecken wandern wir zu einem großen Steinmann und anschließend entlang des markierten Steiges etwas linkshaltend in Richtung Breslauer Hütte. Bevor wir die Schutzhütte erreichen, passieren noch einen wunderschönen kleinen Bergsee, der einen blau-türkisen Farbtupfer in die karge Landschaft malt. Nach wenigen Minuten ist die Breslauer Hütte (2840 m) erreicht, wo man sich mit Blick auf ein herrliches Bergpanorma stärken kann. Anschließend geht es auf dem Steig 919 bis auf 2640 m hinunter. Hier zweigen wir rechterhand ab und folgen dem Steig wieder in zahlreichen Kehren über den Kuhberg hinunter nach Rofen (2014 m).

Hinweis

Da die Hochtour über den Jubiläumsgrat auf die Wildspitze einen beträchtlichen Höhenunterschied und eine entsprechende Länge aufweist, kann diese auf 2 Tage aufgeteilt werden, indem man auf der Breslauer Hütte nächtigt.

Remarque


Toutes les notes sur les zones naturelles

En transports en commun

Mit der Bahn von Westen bzw. Osten kommend bis zum Ötztal Bahnhof (www.oebb.at). Anschließend mit den Ötztaler Verkehrsunternehmen Nr. 9194 oder Nr. 8352 bis nach Sölden/Postamt (umsteigen). Weiter mit dem Bus Nr. 8400 bis nach Vent. Von Vent entweder über den Wanderweg 919 über Stablein (unterhalb der Sesselbahn) hinauf zur Breslauer Hütte. Will man jedoch von Rofen aufsteigen, folgt man auf der orographisch rechten Seite der Rofen Ache dem Fahrweg (ein Anstieg über die Straße Nr. 902 ist natürlich auch möglich, aber nicht besonders empfehlenswert).

Par la route

Von Westen oder Osten kommend auf der A12 Inntalautobahn bis zur Ausfahrt Ötztal (Vignettenpflicht). Anschließend auf der B186 bis Sölden bzw. Zwieselstein. Auf der L240 bis Vent und anschließend die letzten 2 km nach Rofen.

Variante 1 - Süden

Von Süden kommend entweder auf der A22 und A13 Brennerautobahn bis Innsbruck Süd und anschließend über Innsbruck West auf der A12 bis zur Ausfahrt Öztal. Weiter siehe oben.

Variante 2 - Süden

Von Süden kommend auf der A22 bis Bozen Süd (mautpflichtig). Anschließend auf der Schnellstraße Meran-Bozen SS38 bis Meran. Auf der Staatsstraße SS44 nach Moos im Passeier und weiter auf der Timmelsjochstraße zum Timmelsjoch. Auf der B186 nach Hochgurgl und weiter nach Zwieselstein. Auf der L240 bis Vent und zuletzt nach Rofen.

Se garer

Am Beginn der Häuser von Rofen im Bereich der Talstation der Materialseilbahn einige wenige Parkplätze (gebührenfrei).

Coordonnées

DD
DMS
UTM
w3w 
Y aller en train, en voiture ou en vélo

Recommandations de lecture de l'auteur

Klier, W. (2002): Ötztaler Alpen - Alpenvereinsführer. Bergverlag Rother (Hrsg.). 13., überarbeitete Auflage; München, 477 S.

Recommandations de cartes de l'auteur

Alpenvereins-Karte "Ötztaler Alpen - Wildspitze" Nr. 30/6, 1:25.000

S'équiper

Hochalpine Ausrüstung mit Pickel, Steigeisen, Gurt, Seil, Bandschlingen, Erste Hilfe, Sonnenbrille, Sonnenschutz, Mütze, Handschuhe, Stöcke.

Équipement de base pour les parcours de haute montagne

  • Couches de vêtements contre l'humidité
  • Chaussettes techniques longues et chaudes, doublures et rechanges
  • Sac à dos de 35-45 litres (avec housse de pluie)
  • Protection contre le soleil, la pluie et le vent (chapeau, crème solaire, vestes et pantalons imperméables, coupe-vents)
  • Protection pour les lèvres (SPF 30+)
  • Veste et pantalon d'alpinisme imperméable et coupe-vent avec ajustement aux chevilles ou guêtres séparées.
  • Gants imperméables et coupe-vent (plus des gants intérieurs en polaire fine si nécessaire)
  • Cache-cou
  • Bonnet / bonnet en tricot permettant d'évacuer l'humidité sous le casque
  • Bâtons de randonnée
  • Lunettes de soleil
  • Beaucoup d'eau potable et de collations
  • Trousse de premiers secours
  • Kit Blister
  • Sac de bivouac ou de survie
  • Couverture de survie
  • Lampe frontale
  • Couteau de poche
  • Sifflet
  • Téléphone portable
  • Argent liquide
  • Équipement de navigation : carte et boussole
  • Détails des personnes à contacter en cas d'urgence
  • Pièce d'identité

Équipements pour les parcours de haute montagne

  • Chaussures d'alpinisme B2 ou B3
  • Harnais d'escalade
  • Casque d'escalade
  • Piolets (de base ou techniques selon les besoins)
  • Crampons C2-C3 avec plaques (selon les besoins de l'itinéraire et pour s'adapter aux bottes)
  • Cordes à simple
  • Cordes de rappel
  • Cordes jumelées
  • Coinceur 0
  • Coinceur 0.1
  • Coinceur offset 0.1-0.2
  • Coinceur 0.2
  • Coinceur offset 0.2-0.3
  • Coinceur 0.3
  • Coinceur offset 0.3-0.4
  • Coinceur 0.4
  • Coinceur offset 0.4-0.5
  • Coinceur 0.5
  • Coinceur offset 0.5-0.75
  • Coinceur 1
  • Coinceur 2
  • Coinceur 3
  • Coinceur 4
  • Coinceur 5
  • Coinceur 6
  • Coinceur 7
  • Coinceur 8
  • Un jeu de coinceurs à câble
  • Deux jeux de coinceurs à câble
  • Petits coinceurs à câble
  • Coinceurs à câble de taille moyenne
  • Grands coinceurs à câble
  • Outil pour coincer les câbles
  • Tricam(s)
  • Ball Nut(s)
  • Coinceurs pour les fissures plus larges comme le Gipsy
  • Hexagone(s)
  • Poulie(s)
  • Descente(s)
  • Pitons et marteau
  • Un jeu de broches à glace
  • Broches à glace courtes
  • Broches à glace moyennes
  • Broches à glace longues
  • Outil pour point de protection
  • 2 porte-outils pour harnais de type Caritool ou Ice Clipper
  • Dégaines
  • Dispositif de verrouillage

Équipements pour le camping

  • Tente (3 ou 4 saisons)
  • Réchaud (y compris le combustible et les ustensiles)
  • Tapis de sol. Sac de couchage avec une température adaptée.
  • Nourriture
  • Affaires de toilette et médicaments
  • Papier hygiénique

Affaires à prendre en refuge

  • Affaires de toilette et médicaments
  • Serviette à séchage rapide
  • Boules Quies
  • Sac de couchage avec doublure
  • Vêtements de nuit
  • Carte de membre d'un Club Alpin si applicable / Pièce d'identité
  • Masque et gel désinfectant contre la COVID
  • Ces listes d'équipement ne sont pas exhaustives et servent uniquement de suggestion pour cette activité.
  • Pour votre sécurité, nous vous invitons à lire attentivement les instructions d'utilisation et d'entretien de votre équipement.
  • Veuillez vous assurer que l'équipement dont vous disposez est conforme à la réglementation en vigueur.

Questions / réponses

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Commentaires

4,9
(10)
Thomas Sack 
15.08.2021 · Communauté
Am 14.08.21 gemacht. Erste Hälfte der Tour sehr einsam. Der Übergang vom Rofenkarferner zum Grat ging am besten mit Überquerung der Felsrippe, da die Gletschervseit 2015 enorm zurückgegangen sind. Spalten waren klein und gut sichtbar. Der Grat selbst gut und tragfähig schneebedeckt aber überwechtet, wodurch der Steilaufschwung zum Nordgipfel aber problemlos zu gehen war.
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Photo: Thomas Sack, Communauté
Thomas Kepplinger
07.04.2019 · Communauté
Am 23.03. von der Breslauer Hütte aus um 0500 Uhr gestartet, trotz überdurchschnittlicher warmer Temperaturen gute Verhältnisse: in der Früh südseitig tragfähiger Harschdeckel, nordseitig dann guter Trittfirn, am Grat nur mäßig ausgeprägte Wechten und wenig Blankeis, im Tagesgang jedoch starke Erwärmung. Der direkte Weg (vgl Sommerweg) zum Rofenkarferner war uns in der Früh trotz Harscheisen zu hart und steil, wird sind wieder etwas ins Rofenkar abgefahren und an der Ostseite zu einer Seitenmoräne hochgestiegen und damit in einem Linksbogen auf den Rofenkarferner gekommen. Die kurze Blankeisstelle am Grat haben wir gesichert. Übergang vom Nord- zum Südgipfel ist kein Problem, wegen der aufsteigenden Massen am Normalweg sind wir dann gut über den NW-Grat runter und übers Mitterkarjoch (um 1200 Uhr bereits sehr weicher Schnee) zurück zur Hütte - knapp 9 Stunden ohne Stress.
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Quand avez-vous réalisé ce parcours ? 23.03.2019
Am Firngrat vor dem kurzen Aufschwung, hier mit Blankeisstelle
Photo: Thomas Kepplinger, Communauté
Jusuf R
05.09.2018 · Communauté
sehr einsame tour. achtung vor den spalten!
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Quand avez-vous réalisé ce parcours ? 04.09.2018
Jubiläumsgrat
Photo: Jusuf R, Communauté
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Photos de la communauté

Am Firngrat vor dem kurzen Aufschwung, hier mit Blankeisstelle
Jubiläumsgrat
Wildspitze Jubiläumsgrat

Commentaires
Difficulté
I+, 45° Difficile
Distance
13,6 km
Durée
9:00 h.
Dénivelé positif
1 770 m
Dénivelé négatif
1 770 m
Itinéraire en boucle Itinéraire à étapes Point(s) de vue Point(s) de restauration Conseils pratiques Itinéraire passant par des sommets Crête

Statistiques

  • Contenus
  • Montrer les images Masquer les images
Fonctionnalités
2D 3D
Cartes et activités
Durée : H
Distance  km
Dénivelé positif  m
Dénivelé négatif  m
Point le plus élevé  m
Point le plus bas  m
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