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Mountain Hikerecommended route

Übergang Breslauer Hütte zum Taschachhaus

Mountain Hike · Ötztaler Alpen
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  • /
    Photo: Martin Berger, DAV Sektion Breslau (Sitz Stuttg.)
  • / Mitterkarjoch (im Winter)
    Photo: Michael Pröttel
  • / 40 Minuten oberhalb des Taschachhauses: Eine einmalige Gletscherkulisse
    Photo: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • / Das Taschachhaus mit dem Blick talauswärts
    Photo: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • / Das Taschhachhaus (2343m) DAV Sektion München
    Photo: Thomas Gesell, DAV Sektion München
m 3600 3400 3200 3000 2800 2600 2400 2200 8 6 4 2 km
Für diesen genau so beeindruckenden, wie hochalpinen Hüttenübergang braucht man gute alpine Erfahrung.
moderate
Distance 9.9 km
4:00 h
756 m
1,130 m
3,480 m
2,449 m
Denn bereits der steile Anstieg zum Mitterkarjoch verläuft auf einen kurzen aber teils etwas ausgesetzten Klettersteig. Direkt danach muss man sich anseilen, da die Spaltengefahr auf dem Taschachgletscher nicht zu unterschätzen ist.

Author’s recommendation

Wer rechtzeitig startet, kann auf dem Hüttenübergang zusätzlich die Wildspitze und somit den höchsten Gipfel Tirols  besteigen.
Profile picture of Michael Pröttel
Author
Michael Pröttel 
Update: January 07, 2019
Difficulty
moderate
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Risk potential
Highest point
3,480 m
Lowest point
2,449 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec
Cardinal direction
NESW

Safety information

Auf den weiten Gletscherflächen sollten gute Sichtverhältnisse herrschen.

Tips and hints

 www.breslauerhuette.at

www.taschachhaus.com

 

Start

Breslauer Hütte (2,822 m)
Coordinates:
DD
46.867668, 10.879134
DMS
46°52'03.6"N 10°52'44.9"E
UTM
32T 643213 5192172
w3w 
///sifting.bleats.eventful

Destination

Taschachhaus

Turn-by-turn directions

Von der Breslauer Hütte folgt man dem deutlichen Bergsteig, der unterhalb des Urkundkopfs nach Nordwesten ansteigend ins weite Mitterkar hinein führt. Hier umgeht er zwei goße von der Wildspitze her kommenden Felskämme an deren Westseite und führt dann nach rechts ein Stück in das oberste Kar des früheren Mitterkarferners hinauf. Hier wendet man sich nach links und steigt steil mit Hilfe von Stahlseilen und Trittbügeln ins Mitterkarjoch hinauf, das den Übergang zum oberen Taschachferner ermöglicht. (Hier ist nach rechts die optionale Besteigung der Wildspitze möglich). Man folgt dem Taschachferner leicht absteigend ein Stück lang nach Westen und wendet sich dann nach rechts, um in einem weiten Bogen den rechts liegenden Gletscherbruch zu umgehen.

Nun geht es immer nach Nordwesten weiterhin leicht absteigend auf das von weitem sichtbare Mittelberg Joch zu. Man geht aber nicht nach rechts zu diesem hinauf, sondern bleibt unten und geht auf die links vom Joch aufragende Felsflanke zu.  Man wendet sich dann leicht nach links, steigt etwa in der Mitte des Gletschers leichter bergab und wendet sich dann wieder nach rechts, um recht flach die felsige Seitenmoräne anzusteuern auf der Steinmänner sichtbar sind. Nachdem man auf die Moräne aufgestiegen ist, folgt man  immer an der Kante der Seitenmoräne nach Westen. Man kommt an einem  Eissee vorbei, dahinter ist der Weg ein kurzes Stück ausgesetzt. Nachdem der Weg in Serpentinen steiler bergab führt, erreicht er einen Geländeabsatz und wendet sich nach links in Richtung Gletscher. (Beschilderung »Taschachhaus«, Nicht geradeaus dem direkten Weg ins Taschachtal folgen!) Auf einem erodierten Steig geht es zum Gletscher hinab, wo man noch einmal Steigeisen anlegen sollte, denn es muss ein kurzer Hang erstiegen werden, der im Hochsommer oft Blankeis aufweist. Man quert den flachen Gletscherabsatz nach Westen und erreicht die gegenüberliegende Seitenmoräne in Höhe einer Markierungsstange. Hier sieht man  diverse Wegspuren. Man muss gut auf die roten Markierungen und Steinmänner achten und gelangt so zu einem deutlichen Steig, der die Ostflanke des Urkundkopfs quert. Letzte ausgesetzte Passagen werden mit Hilfe von Drahtseilen unschwer überwunden, bevor man schließlich unter sich das Taschachhaus sieht.

Note


all notes on protected areas

Public transport

Public-transport-friendly

Mit dem Zug nach Bhf Ötztal und weiter mit Bussen (Umsteigen in Sölden) nach Vent.

Getting there

Über die Inntalautobahn zum Beginn des Ötztals und in diesem über Sölden nach Vent.

Parking

Gebührenpflichtige Parkplätze in Vent.

Coordinates

DD
46.867668, 10.879134
DMS
46°52'03.6"N 10°52'44.9"E
UTM
32T 643213 5192172
w3w 
///sifting.bleats.eventful
Arrival by train, car, foot or bike

Book recommendation by the author

W. Klier, AV Führer Ötztaler Alpen, Rother Verlag.

Author’s map recommendations

AV Karte 30/8, Ötztaler Alpen - Wildspitze, 1:25000

Equipment

Kopletter Gletscherausrüstung.

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Difficulty
moderate
Distance
9.9 km
Duration
4:00 h
Ascent
756 m
Descent
1,130 m
Highest point
3,480 m
Lowest point
2,449 m
Public-transport-friendly Scenic Linear route Secured passages

Statistics

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Features
2D 3D
Maps and trails
Distance  km
Duration : h
Ascent  m
Descent  m
Highest point  m
Lowest point  m
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